Am 16. und 17. Dezember versteigerte das Auktionshaus Christie’s in New York 280 Ikonen des Glamours und Stils, unter anderem rund hundert Porträts von Marylin Monroe. Angeboten wurden Werke solch bedeutender Fotografen wie Richard Avedon, Guy Bourdin, Helmut Newton, Irving Penn, Herb Ritts und Bert Stern. Der Gesamterlös von rund 7,7 Millionen Dollar lag zwar im unteren Bereich des Schätzwertes, angesichts der momentanen Flaute auf dem Kunstmarkt ist das Ergebnis allerdings beachtlich. So bewertet das Witschaftsmagazin Artinvestor die Verkaufssummen immerhin als “repektabel”. Offenbar bleibt Fotokunst, besonders exquisite Mode- und Glamourfotografie, für Investoren auch in Krisenzeiten interessant.
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