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More Deeply Superficial Objects, 2007/2008, Polystyrol, Harz-Kaltglasur, unterschiedliche Formate. Courtesy Galerie Franziska Kessler, Zürich

Frédéric Dedelley scheint mit viel Witz und leichter Hand die Tradition des Bauhauses in die Gegenwart zu übertragen. 1964 im schweizerischen Fribourg geboren, gründete er nach dem Studium in Lausanne und La Tour-de-Peilz am Genfer See 1995 sein eigenes Designbüro in Zürich. Dedelleys reduzierter Stil setzt auf klare Linien und Funktionalität, denen er eine Prise Ironie und einen Schuss Verspieltheit hinzufügt – geometrisch, jedoch mit runden Ecken, farbig, jedoch changierend. Ein wenig mag hier noch seine jugendliche Begeisterung für Memphis-Design anklingen. Seine Entwürfe wurden unter anderem von Classicon, Driade, Wogg, Burri und Dornbracht produziert. Seine erste Serie limitierter Möbelobjekte, der er ironisch den Namen »Deeply Superficial Objects« verlieh, wurde 2007 in der Galerie Franziska Kessler in Zürich gezeigt.

Ausstellungen im NRW-Forum Kultur und Wirtschaft Düsseldorf:

U.F.O. – Grenzgänge zwischen Kunst und Design 23.05.2009–05.07.2009

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