
A-Z Clocks, 1994, Wandinstallation mit 5 Uhren, 5-teilig, Prototype A-Z Dishless Dining Table, 1993, Holz, Metall, Farbe, Tisch Courtesy Sammlung Goetz
In ihrer Kunst geht es nicht nur um Objekte, sondern eigentlich um Lebensentwürfe. Die 1965 im kalifornischen Escondido geborene Künstlerin, die heute in Altadena und in New York arbeitet, sieht sich mit ihren Fragen nach der Ästhetik des Alltags in der Tradition des Bauhauses. Doch schert sie sich nicht um die Massenproduktion, sondern sucht nach ganz individuellen Konzepten. Weil sie ihre Wohnverhältnisse in New York einst als zu beengt empfand, entwarf Andrea Zittel ihre eigenen Möbel. Sie konstruierte kleine Organisationssysteme für’s Essen, Waschen und Schlafen, die auf ganz unterschiedliche Weise zusammengefügt werden können. Andrea Zittel möchte herausfinden, wie Lebensumfeld und Besitz einen Bewohner verändern. (Text: Ingolf Kern)
Ausstellungen im NRW-Forum Kultur und Wirtschaft Düsseldorf:
U.F.O. – Grenzgänge zwischen Kunst und Design 23.05.2009–05.07.2009
Tags: Andrea Zittel, Kunst und Design, U.F.O.
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