Die New Yorker Fashion Week steht ganz unter dem Eindruck des Todes von Alexander McQueen, nahezu alle Blogs und Modewebsites berichten darüber. Aufgefallen ist mir auf “Style File Blog” ein langer Beitrag von Sarah Mower, die McQueen vor einigen Monaten zu einem der wichtigsten Aspekte in seiner Arbeit befragt hatte – nämlich zur Inszenierung seiner Catwalks.

Dabei kommentiert er die Performance von Shalom Harlow, die von zwei Industrierobotern besprüht wird. Eine Show, die wir auch in unserer Ausstellung “Catwalks” gezeigt haben. “It was my best show, that moment with Shalom! That combination of arts and crafts with technology—that weird unison between man and machine. I remember doing the tests with Katy England before. The insurance was a million pounds that day—a stupid amount! We got the machines from Fiat in Italy, where they’re used for painting cars. And now they’ve ripped it off in a TV commercial, haven’t they? You find a lot of ideas from my shows in adverts now. I find it a compliment.” (Alexander McQueen)

Übrigens: Die “Welt am Sonntag” veröffentlicht heute das letzte Interview mit Lee McQueen, dessen Abschiedsbriefe inzwischen gefunden wurden.

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