Missoni und St. Pellegrino. Die hübsche Mineralwasserflache erstrahlt jetzt im Missoni- Look und mit Muster auf dem Aufkleber. Zum 111. Jubiläum des Premium-Wassers schmückt Italiens Luxus-Label Missoni die Flasche. Sieht hübsch aus aber ist das wirklich nötig ist? Stören tut’s nicht. Das Pellegrino schmeckt genauso. Und unser italienisches Restaurant im NRW-Forum bleibt weiterhin empfehlenswert.

Posted via email from NRW-Forum Düsseldorf

Post to Twitter Tweet This Post

Unter dem Banner “Kunstwerk” auf nrw-forum.de zeigen wir einen Blick in Robert Mapplethorpes Loft. Dort sammelte er – neben Fotografien, Kunstwerken, Möbeln eben auch skandinavische Glasobjekte – Flaschen, Gläser, Schalen, Vasen – die er häufig in seinen Blumenbildern fotografierte. So erlauben die Bilder in der Ausstellung auch einen Blick in Mapplethorpes Loft. Und in seine Sammelleidenschaften. Die Ausstellung “Robert Mapplethorpe” ist nur noch bis zum 15. August zu sehen. Das Foto erschien in der amerikanischen Zeitschrift Home&Garden, (c) Robert Mapplethorpe Foundation.

Posted via email from NRW-Forum Düsseldorf

Post to Twitter Tweet This Post

Vom 9.-10. September 2010 findet die stARTconference statt. Zum zweiten Mal kommen Experten aus dem Bereich Kunst und Kultur und Social Media in der Duisburger Mercatorhalle zusammen, um über das Potenzial des Web 2.0 im Kunst- und Kulturbereich zu diskutieren. Anlass, einmal auf eine Handvoll Experten und Kollegen hinzuweisen, die das Thema vorantreiben. Natürlich Frank Tentler, die treibende Kraft hinter der stARTconference (http://www.facebook.com/frank.tentler) und Christian Henner-Fehr (http://www.facebook.com/hennerfehr) mit seinen Kulturmanagement Blog. Sebastian Hartmann  ( http://museumsreif.posterous.com/ ), der ein Weblog zum Thema Museum 1.0 (das physikalische Museum) und Museum 2.0 (das virtuelle Museum in den Social Networks) unterhält. Jörn Brunotte und Michael Müller berichten in loser Folge über alles, was mit der medialen Vermittlung von Kultur zu tun hat (http://blog.culture-to-go.com/). und nicht zu vergessen: Ulrike Schmidt, die eine große Studie zu Museen und Orchestern im Web 2.0 vorbereitet (http://kulturzweinull.eu/index.php/tag/studie/). Wie gesagt, das sind nur einige wenige. Wen würden Sie noch empfehlen … ?

Posted via email from NRW-Forum Düsseldorf

Post to Twitter Tweet This Post

The Year in Style – Fashion Bloggers Horn In on Elle and Vogue, schreibt die NY Times. Ein schöner Artikel, der so richtig gut zu unserer “Styleclicker”-Ausstellung und zu dem Fashion-Blog-Salon am Donnerstag passt. Wollte ich Ihnen nicht vorenthalten … verspreche aber, dass wir ab Montag wieder w-e-n-i-g-e-r posten werden.

Posted via email from NRW-Forum Düsseldorf

Post to Twitter Tweet This Post

Am Samstag, den 24. Juli eröffnet im NRW Forum Düsseldorf die Ausstellung Styleclicker City – Menschen des 21. Jahrhunderts, die bisher größte Fashion Blogger Einzel-Ausstellung, die jemals präsentiert wurde. Bereits drei Tage vorher haben wir den Styleklicker Gunnar Hämmerle kurz nach seiner Ankunft in Düsseldorf getroffen und mit ihm ein Gespräch über Urheberrecht und Bloggen geführt.

Interview: Rosa Kalff, Katharina Herrmann, Foto: Lena Grossmüller

weiter »

Post to Twitter Tweet This Post

Mit „Styleclicker“ präsentiert das Düsseldorfer NRW-Forum vielleicht die erste Museumsausstellung mit einem Modeblogger der Welt. Wieso Blogging jetzt schon museumsreif ist, fragten wir Museumsleiter Werner Lippert.

Interview: Lisa Wagner und Mirjam Günther, Fotos: Lena Grossmüller

weiter »

Post to Twitter Tweet This Post

Rechner an, Handy an, Blackberry an. Ständig auf Draht. Browserfenster auf. URL eingeben. Enter. Die Seite baut sich auf und wir sehen Bilder von Menschen aus Berlin, Paris, Malmö und anderen Metropolen. Das Phänomen Style-Blog boomt, in den letzten Jahren haben sich die Seiten der Mode-Weltenbummler rasant entwickelt. Eine Streetfashion-Blog hat es jetzt sogar ins Museum geschafft. Bilder aus Gunnar Hämmerles „Styleclicker“ sind ab sofort im NRW-Forum zu sehen. Doch wie fühlt sich der User eigentlich im Museum – so weit weg vom heimischen PC? Ist die Blog-Szene, ist Streetstyle jetzt schon reif fürs Museum? weiter »

Post to Twitter Tweet This Post

Man möchte diesen Mann auf Anhieb duzen. Verlässlich, ehrlich, konsequent – so beschreibt er sich selbst. Sein Lieblingskleidungsstück: der Hut. Den er gerade trägt, ist nicht sein einziger. Hüte hat er ungefähr 30 bis 40 Stück. Als seine größte Schwäche bezeichnet Gunnar Hämmerle sein mangelndes Selbstbewusstsein. Doch das kommt einem nicht so vor, wenn man ihm gegenüber sitzt. An unterschiedlichen Menschen mag er, “wenn sie so sind wie sie sind”. Authentizität inspiriert ihn, genauso wie Bilder und gute Bücher.

weiter »

Post to Twitter Tweet This Post

Kann man Birnen mit Äpfeln vergleichen? München mit New York? Zwei so unterschiedliche Streetstyle-Fotografen mit zwei so unterschiedlichen Ansätzen wie den Styleclicker und den Sartorialist. Der New Yorker Scott Schumann ist in Bezug auf die Besucherzahlen deutlich erfolgreicher: 250.000 Klicks hat sein Blog „The satorialist.blogspot.com“ an einem Tag. Der gelernte Schneider sagt Sätze wie: ,,Menschen so zu fotografieren, wie ich sie sehe, macht meinen Blog besonders.’’ Gunnar Hämmerle aka Styleclicker hingegen hat nur rund 10.000 Klicks an einem guten Tag und sagt: ,,Ich fotografiere die Menschen so, wie sie sind.’’

Die Unterschiede sind klar: Scott Schumann erhebt für sich den Anspruch, seine romantische Idee davon zu fotografieren, wie die Menschen sind. Die Looks sind eher klassisch. Nichts Ausgefallenes. Er fotografiert Momentaufnahmen. Das mache seinen Erfolg aus, sagt er. Gunnar Hämmerle hat einen anderen Anspruch: Die Menschen, die er fotografiert, sollen so sein, wie sie sind. Viele fragen, was sie machen sollen, während sie fotografiert werden. Seine Antwort: ,,Mach einfach nichts! Schau einfach in die Kamera!’’ Das ist authentisch. Sie befreien sich von allen anderen Gedanken, machen dadurch tatsächlich nichts und sind vollkommen sie selbst. Die einzige Vorgabe also: Persönlichkeit. weiter »

Post to Twitter Tweet This Post

Große Schilder mit “Senso Unico”, “one way”  und “Einbahnstraße” weisen den Weg in die aktuelle Ausstellung von Gunnar Hämmerle. Der Street-Blogger aus München hat das Obergeschoss des NRW-Forums in eine virtuelle Straße verwandelt: Über 1000 Bilder aus den  vergangenen dreieinhalb Jahren werden in Lebensgröße auf die weißen Aufsteller projiziert.

Der Besucher wandert durch die virtuelle Straße und die Blicke bleiben immer wieder an den Menschen haften, die nach einigen Sekunden schnell durch ein neues Bild ersetzt werden. Hämmerle nennt August Sanders Bilderzyklus “Menschen des 20. Jahrhunderts”  als eines seiner großen Vorbilder. August Sander fotografierte in den 20er und 30er Jahren Bäcker, Köche und Bauern, er fand sie in Köln und im Westerwald. Hämmerle ist heute in Städten wie Barcelona, Stockholm, Kopenhagen oder Tel Aviv unterwegs. Tokio und Reykjavik sind Städte, die ihm noch in seiner “Sammlung” fehlen. Die kommenden Tage ist er zu Gast in Düsseldorf, eine Stadt, die ihn wegen der Kunstakademie und zeitgenössischen Fotografen wie Gursky, Struth oder Ruff interessiert. Zwei Düsseldorfer Motive hat er erst in seiner Bildersammlung, einer davon ist Juwelier Georg Hornemann, wie Wolfgang Lippert in der Pressekonferenz erzählte. Heute ist Gunnar Hämmerle noch in Düsseldorf unterwegs, vielleicht läuft ihm dort noch das ein oder andere interessante Motiv vor die Linse…

weiter »

Post to Twitter Tweet This Post