Wallpaper* Top 20 | Wallpaper.com | Wallpaper* Magazine: design, interiors, architecture, fashion, art
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Virtual attraction
The web’s top 20
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The magazine may be giving you the top 20 reasons to be in 10 territories across the globe – including Argentina, Canada, China, France, The Netherlands, Portugal, South Africa, Sweden, UAE, and USA – in our November issue (on sale now) but on Wallpaper.com, we’re looking at an equally magnetic territory: the web.
Teaming up with Nicolas Roope, founder of digital agency Poke and chairman of the Lovie Awards (honouring the best of the European internet), we’ve curated an edit of the top 20 things about the virtual landscape, from ingenious online, iPhone and iPad apps and cutting edge retail ventures, to addictive blogs.
But, they’re not just our choices. To cast our nets wide, we sought tips from the Twittersphere too. And you came back to us in numbers. Fresh from this Twitter-fuelled online adventure, we bring you our definitive list of the 20 best features of the web.
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Gives rare access to a carefully curated collection of people’s first and second homes – intimate and stylish living spaces the world over. To sample the quality, browse the top 40
Auf Wallpaper (http://www.wallpaper.com/technology/top20#) findet man die Top 20 Attractionen im Web. Bei vielen davon kann ich gut nachvollziehen, dass sie Einzug in diese Liste gefunden haben. Wie geht es Ihnen?
Passend zur Ausstellung hat unsere Film- und Musik-Experten von A+O Medien eine kleines, zum Teil überraschendes Sortiment an Filmen zum Thema zusammengestellt. Darunter auch “Waltz with Bashir”, der mit dem verfremdenden Stilmittel des Animationsfilms die Vergangenheit der israelische Filmemacher Ari Folman erzählt. Mehr hier, mit Previews, hier: http://www.nrw-forum.de/filme_zur_ausstellung_frontline
Kraftwerk in München – Die Mensch-Maschine in 3-D – München & Region – sueddeutsche.de
En route – von Werner Lippert
Projects GmbH
FRONTLINE – NRW-Forum Düsseldorf
24.09.2011 – 08.01.2012
Können Bilder Kriege und Krisen beenden, können sie die Weltöffentlichkeit aufrütteln? Dieser Frage will die Ausstellung “Frontline” anhand der Arbeiten von neun Fotografen der berühmten Fotoagentur Magnum nachgehen.
„Frontline“ reiht sich ein in eine Reihe von Ausstellungen des NRW-Forum, die sich mit Reportage-Fotografie von Kriegen und Krisen beschäftigen: wie Requiem (2000) mit den Arbeiten von 200 Kriegsfotografen, die in Ausübung ihres Berufes starben (unter ihnen im übrigen auch Robert Capa und David Seymour), mit Here is New York (2002), eine Ausstellung die anonymen Aufnahmen vom Terroranschlag auf die Twin Towers ein Jahr nach dem Ereignis zeigte, und mit (Tat)Orte (2006), Bilder vom täglichen Krieg auf unseren Straßen mit Fotografien von Weegee , Arnold Odermatt, Enrique Metinides und aus dem LA Police Archiv.
Video: IKS / Isabel Hernandez
Zusammen mit dem Medienmagazin “Was mit Medien” hat das NRW-Forum am letzten Freitag eine spannende Online-Diskussion durchgeführt. Dabei haben zahlreiche bekannte Blogger die Möglichkeit genutzt, sich per Webcam über einen Google+-Hangout an dem Gespräch zu beteiligen. Viele Zuschauer verfolgten die virtuelle interaktive Talkshow über einen Live-Videostream und mehr als 10.000 Abrufe werden für den Audio-Podcast erwartet, den “Was mit Medien” gerade veröffentlicht hat und der von Daniel Fiene (Antenne Düsseldorf) und Dennis Horn (You FM) moderiert wird. Hier kann er direkt angehört werden.
Das NRW-Forum Düsseldorf lädt am Freitag, 23. September ab 17 Uhr zu einer ungewöhnlichen Diskussionsrunde ein: Eine Stunde lang diskutieren Experten in einem Video-Livestream über die Macht von Kriegsbildern in den Medien und sozialen Netzwerken. Wer möchte, kann übers Internet mitdiskutieren.
Anlass für die Aktion ist die Ausstellung “Frontline” mit Bildern von Kriegsfotografen, die ab Samstag im NRW-Forum zu sehen ist. Die Online-Diskussion findet gemeinsam mit dem Medien-Magazin “Was mit Medien” statt. Die Diskussionsteilnehmer im NRW-Forum sind Dominic Nahr (Fotograf bei der bekannten Agentur Magnum), Professor Peter Geimer (Fotowirkungsforscher und Kunst-Historiker) sowie Gabriel Gonzalez Zorilla (Deutsche Welle). Per Video zugeschaltet ist Richard Gutjahr, der Journalist war während der dramatischen Tage in Kairo, um sich selbst ein Bild zu machen und hat von dort live gebloggt. Außerdem der Blogger und Journalist Thomas Wiegold, der als Bundeswehr-Experte lange beim Nachrichtenmagazin “Focus” für dieses Thema zuständig war und sich in seinem Blog intensiv damit beschäftigt. Auch mit dabei: Dennis Horn, der sich als freier Hörfunkjournalist intensiv mit der Wirkung von Social Media beschäftigt und auch den “arabischen” Frühling begleitet hat.
Wer selbst mitdiskutieren möchte, kann das über Chat, Facebook oder Twitter (Hashtag “#frontline”) tun, oder per Webcam über ein Hangout (eine Art Videochat) beim sozialen Netzwerk Google+. Eine genaue Anleitung, wie ein Hangout funktioniert, ist hier zu finden.
Der Livestream ist am Freitag auf der Website von “Was mit Medien” und auf der Internetseite sowie auf der Facebook-Seite des NRW-Forums zu finden. Außerdem hier und an verschiedenen anderen Stellen im Netz. Wer die Diskussionsrunde verpasst, kann sie sich anschließend bei “Was mit Medien” als Audio-Podcast anhören.
Die Ausstellung “Frontline” zeigt Arbeiten von neun Fotografen der berühmten Fotoagentur Magnum. Dabei werden sowohl ältere Bilder gezeigt wie die Werke von Robert Capa, George Rodger, Henri Cartier-Bresson und David Seymou als auch Aufnahmen von fünf Fotografen, die sich heute in Krisengebieten aufhalten: Thomas Dworzak, Dominic Nahr, Moises Saman, Peter van Agtmael und Alex Majoli. Die Ausstellung ist von Samstag, 24. September 2011, bis Sonntag, 8. Januar 2012, zu sehen.
Noch einmal: Vielen Dank an alle, die unsere “Container Architektur”-Ausstellung besucht, kommentiert, empfohlen oder Container- Fotos hochgeladen haben. Und an alle Käufer, die uns heute von der furchtbaren Pflicht befreit haben, die liebevoll gefertigten Container-Modelle zu vernichten. Alle Fotos des heutigen Tages: Johanna Flammer. Und am 24. September geht es mit FRONTLINE weiter – der Ausstellung von Kriegsfotografie von 1936 bis heute.



















