NRW-Forum Düsseldorf

Das virtuelle Lindbergh Museum

Foto: Ein Traum: Der Kö-Bogen als Kulturort

Peter Lindbergh's virtual museum.

In Düsseldorf wird ein neues Gebäude errichtet. Die Krönung der Prachtmeile “Kö”. Entworfen von niemand geringerem als Daniel Libeskind. Da kam mir eine Idee: Ein Anruf beim Investor des KÖ-Bogens, der am Ende der Düsseldorfer Prachtmeile, der Königsallee, entsteht, wurde durchaus wohlwollend und positiv beschieden. Und eine e-mail an Peter Lindbergh, den man telefonisch nur schwierig erreicht, wurde ganz schlicht und einfach mit einem “LIEBER WERNER, DANKE FUER DEINE MAIL. WIR MACHEN DAS.” beantwortet.

Ein Museum für Peter Lindbergh. Der nächste Termin fand im Büro der Investoren statt. Mit Blick auf die zukünftige Baustelle, sodaß vor dem inneren Auge sofort ein Bild des Kö-Bogens entstehen konnte. Alle mochten die Idee. Der Architekt, Daniel Libeskind, hatte von New York aus zugestimmt. Und die Großzügigkeit der Investoren war (beinahe) unendlich. So entstand die Idee: Der Platz für das neue Museum muß an exponierte Stelle liegen. In der Passage, die alle Besucher des Kö-Bogens nutzen werden. An bester Stelle, mit Blick auf den Hofgarten.

Der Eingang? Das sollte ein Peter Lindbergh Bistro werden. Während und auch ausserhalb der Öffnungszeiten des Museums geöffnet. Und dann: im ersten Geschoß sagenhafte 800 qm. Und im zweiten Obergeschoß weitere 800 qm. Mehr Ausstellungsfläche, als das NRW-Forum am anderen Ende des Hofgarten bieten kann.

Seine Liebe zu Düsseldorf hat Peter Lindbergh – seit er hier seine Ausbildung genoss – beibehalten. Bis Heute. Wir zeigten seine Bilder 1999 in einer großen Ausstellung im NRW-Forum. Seither kommt er immer wieder zurück – spricht über seine Arbeit, stellt aus.

Für die erste Ausstellung im neuen Museum im Kö-Bogen schickte Peter Lindbergh – passend für jedes der beiden Stockwerke – die erste farbige Bildserie in seinem Werk: „Invasion“ aus dem Jahr 2000. Und die Klassiker: “Images of Women”, jene großen Modeaufnahmen, die Peter Lindbergh zum höchstbezahlten Photographen dieses Genres haben werden lassen, einschließlich der einfühlsamen Portraits und Aktbilder, die ihn zum erklärten Lieblingsphotographen der schönsten und berühmtesten Frauen der Welt gemacht haben.

Vielleicht wird es ja einmal irgendwann Realität.

© Peter Lindbergh, Die Develloper, Cadman

Peter Lindbergh’s virtual museum.

In Duesseldorf a new building is under construction: The KÖ-Bow, a crown at the very end of Duesseldorf’s prestigious shopping avenue KÖ. Design by Daniel Libeskind. I had an idea: A phone call to the investor of the Kö-Bogen, which will be constructed at the end of the Duesseldorf’s famous boulevard, Königs allee, was benevolently and positively, received. And an e-mail to Peter Lindbergh, who can be reached by phone only with great difficulty, received a plain and simple answer: “DEAR WERNER, THANKS FOR YOUR MAIL. WE’LL DO IT”.

A museum devoted to Peter Lindbergh. The next appointment took place in the office of the investor. With a view of the future construction site so that the inner eye could picture the coming Kö-Bogen. Everyone liked the idea. The architect, Daniel Libes kind, had agreed from New York. And the generosity of the investors was (almost) endless. So the idea came into being: the site for the gallery should be at an exposed place. In the passage that all the visitors of the Kö-Bogen will use. In the best place, with a view of the Hofgarten.

The entrance? That should be a Peter Lindbergh Bistro, open during and after the opening hours of the gallery. And then:on the first floor an incredible 800 square metres. And on the second floor a further 800 square metres. More exhibition space than the NRW-Forum can offer at the other end of the Hofgarten.

Peter Lindbergh started his studies and his career in Duesseldorf He always maintained his love for Duesseldorf. Up to today. We showed his pictures in 1999 in a large exhibition in the NRW-Forum. Since then he has always returned – and talks about his work and displays it.

For the first exhibition in the new gallery in the Kö-Bogen Peter Lindbergh sent – fitting for each of the two floors – the first colour picture series of his work “Invasion” from the year 2000. And the classic “Images of Women”, the fashion photos which made Peter Lindbergh the highest paid photographer in this genre, as well as the sensitive portraits and nude photographs, which made him the the declareded favourite photographer of the most beautiful and prominent women in the world.

Perhaps the dream will come true at some time.

© Peter Lindbergh, Die Develloper, Cadman

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Fax: +49 (0)211 – 89 266 82

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Dienstag bis Sonntag 11 bis 20 Uhr
Freitag 11 bis 24 Uhr

EG: Erwachsene 5,80
(3,80 ermäßigt*)
EG + OG: Erwachsene 7,80
(5,30 ermäßigt*)
Freitag ab 18 Uhr: 3,80
(keine weiteren Ermäßigungen)
Freitag 20 Uhr: kostenlose Führung in Deutsch

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