»einige der schockierendsten – und gefährlichsten – Bilder der modernen Fotografie oder sogar der Kunstgeschichte«
Robert Mapplethorpe
NRW-Forum Düsseldorf 6. Februar – 15. August 2010
Der 1946 geborene und 1989 verstorbene Robert Mapplethorpe ist einer der wenigen Künstler, denen es vergönnt ist, weit über die Grenzen der Kunstwelt hinaus bekannt zu werden. Er dominierte die Fotoszene des ausgehenden 20. Jahrhunderts und öffnete den Weg zur Anerkennung der Fotografie als Kunstform, er verankerte das homosexuelle Sujet in der Massenkultur; er entwarf in der Fotografie ein klassizistisches Bild vom meist männlichen Körper, das Eingang in die kommerzielle Fotografie fand.
Jetzt zeigt das NRW-Forum Düsseldorf eine umfassenden Museums-Ausstellung mit Fotografien Robert Mapplethorpes nach den großen internationalen Tourneen, die in Deutschland 1981 in Frankfurt, Hamburg, München und 1997 in Stuttgart Station machten; 1992 war in der Düsseldorf Kunsthalle die Ausstellung “Mapplethorpe versus Rodin” gezeigt worden.
Insbesondere in den USA wurde zu Lebzeiten und postum Mapplethorpes Werk kontrovers diskutiert; bis zum Ende des 20. Jahrhunderts wurden Ausstellungen seiner Fotografien boykottiert, zensiert oder geschlossen. Umstritten waren stets seine radikalen Darstellungen von Nacktheit und sexuellen Handlungen. Insbesondere Fotos sado-masochistischer Praktiken führten dazu, dass es bei Ausstellungen Protestkundgebungen gab und Museumsdirektoren verklagt wurden. In Japan hat das Oberste Gericht erst 2008 festgestellt, dass Mapplethorpes erotische Bilder nicht gegen das Pornografieverbot verstießen und damit einen acht Jahre lang beschlagnahmten Band mit Mapplethorpe-Fotografien freigegeben. Für den amerikanischen Kritiker Arthur C. Danto schuf Mapplethorpe »einige der schockierendsten – und gefährlichsten – Bilder der modernen Fotografie oder sogar der Kunstgeschichte«.
In Deutschland dagegen gehörten Mapplethorpes Fotografien zur “ästethischen Sozialisation” der Generationen, die in den 80er und frühen 90er Jahren aufwuchsen, wie Lisa Ortgioes, Moderatorin von frau tv, anmerkt – die Fotografien wurden damals als Poster vertrieben und vor allem die “schwarzen” Portraits fehlten in kaum einer WG. Allerdings, so bemerkt Kurator Werner Lippert “bedarf diese Ausstellung auch keiner Rechtfertigung. Weil Mapplethorpe unbestritten einer der wichtigsten Fotografen des 20. Jahrhunderts war. Sie ist eine künstlerische Notwendigkeit.” Was Mitte der 80er Jahre vorrangig die Zensur beschäftigte, ist inzwischen museumswürdig geworden und nicht mehr Gegenstand juristischer Auseinandersetzungen, sondern soziologischer und formalästhetischer Analysen.
Die Ausstellung im NRW-Forum umfasst alle Bereiche Mapplethorpes Schaffen wie Portraits und Selbstportraits, Homosexualität, Aktfotografien, Blumenaufnahmen und als Quintessenz die fotografischen Aufnahmen von Skulpturen; sie schließt die frühen Polaroids ein. Die Ausstellung ordnet die Fotografien nach Themen wie Selbstportraits einschließlich jener berüchtigten Aufnahme, die ihn mit einer in seinen Anus eingeführten Bullenpeitsche zeigt, und geradezu poetischen Aufnahmen seiner Gefährtin Patti Smith; den Fotografien schwarzer Männer versus weißer Frauen, wie der Bodybuilderin Lisa Lyon; der Gegenüberstellung von Penissen und Blumen, die Mapplethorpe in einem Interview selbst provozierte: »… I’ve tried to juxtapose a flower, then a picture of a cock, then a portrait, so that you could see they were the same.«; und schließlich jenen Aufnahmen von klassischer Schönheit, die sich an den Skulpturen der Renaissance orientierten, sowie den beeindruckenden Portraits von Kindern und Berühmtheiten seiner Zeit.
Diese Zusammenstellung zeigt Robert Mapplethorpe – bei allen offensichtlichen Rückgriffen auf die Schönheitsideale der Renaissance wie auf die fotografische Historie von Wilhelm von Gloeden bis Man Ray – als einen Künstler, der in seiner Zeit verankert ist; seine Zeitgenossen sind Andy Warhol und Brice Marden; Polaroids sind in den 1970er Jahren das Medium der Wahl und die Auseinandersetzung mit Körper und Sexualität ist bei vielen Künstlern – etwa Vito Acconci oder Bruce Nauman – ein Thema, das zentral für einen gesellschaftlichen Wandel war. Vor allem aber entwickelt Robert Mapplethorpe einen eigenen fotografischen Stil, der den Idealen von Perfektion und Form huldigt. »I look for the perfection of form. I do this in portraits, in photographs of penises, in photographs of flowers.«. Die Präsentation auf schneeweißen Wänden trägt dieser Betrachtung Rechnung und führt weg von der verschämten Boudoir-Präsentation auf flieder- und lila-farbenen Wänden, wie sie jahrelang die Ausstellungen Mapplethorpes beherrschten, und öffnet den Blick für eine eher konzeptionelle, minimalistische Betrachtung der Werke.
Die Auswahl von 150 Fotografien umspannt frühe Polaroids von 1973 bis hin zu seinen letzten Selbstportraits aus dem Jahr 1988, die ihn bereits gezeichnet vom nahen Tod zeigen, und präsentiert viele bekannte, geradezu ikonische Motive aber auch bislang nie oder nur selten gezeigte Arbeiten. Sie schöpft aus dem Fundus der New Yorker Robert Mapplethorpe Foundation.
Die Ausstellung wird begleitet von einem neuartigen Mobilphone-Guide: Jeder Besucher kann im NRW-Forum (zum Ortstarif) mit seinem Handy Kommentare zu den Themenräumen und zu einzelnen Werken der Ausstellung abrufen. O-Töne und Zitate schaffen einen virtuellen Raum, in dem sich die Interpretation des Schaffens von Robert Mapplethorpe entfaltet. Der Guide wird von den Providern BASE und AY YILDIZ (in türkischer Sprache) gesponsert.
Hinweis: Viele Motive in Mapplethorpes Fotografien sind eindeutig sexueller und homoerotischer Natur und können Besucher, insbesondere Jugendliche, in ihren Empfindungen verstören. Jugendliche unter 16 Jahren nur in Begleitung Erwachsener
Zur Ausstellung gibt es außerdem ein pädagogisches Führungsprogramm, das man unter www.nrw-forum.de/fuehrungen buchen kann. Eigens zu dieser Retrospektive legt der Münchener Schirmer-Mosel Verlag den Katalog »Robert Mapplethorpe – The Black Book«, der zuerst 1988 erschien, neu auf. (Euro 29,80)
Robert Mapplethorpe
6. Februar – 15. August 2010
NRW-Forum Kultur und Wirtschaft, Ehrenhof 2, 40479 Düsseldorf, www.nrw-forum.de
Öffnungszeiten: Di – So: 11 – 20 Uhr, Fr: 11 – 24 Uhr
Pressekontakt:
Petra Wenzel, Werner Lippert
Tel.: +49 / 211 / 9660036, E-mail:
Pressetext: Robert Mapplethorpe - Eine Retrospektive [doc]
Petra Wenzel, Werner Lippert
Telefon: +49 (0)211-96 60 036
NRW-Forum Düsseldorf, 6 February – 15 August 2010
Robert Mapplethorpe, who was born in 1946 and passed away in 1989, is one of the few artists who truly deserve to be known far beyond the borders of the art world. Mapplethorpe dominated photography in the late twentieth century and paved the way for the recognition of photography as an art form in its own right; he firmly anchored the subject of homosexuality in mass culture and created a classic photographic image, mostly of male bodies, which found its way into commercial photography.
In 2010, the NRW-Forum in Düsseldorf will organise a major retrospective of Robert Mapplethorpe’s photographs. His work was first shown in Germany in 1977 as part of documenta 6 in Kassel and then in a European solo exhibition in 1981 with German venues in Frankfurt, Hamburg and Munich. In addition to various museum and gallery exhibitions the largest museum exhibition in Germany of Mapplethorpe’s work took place in 1997 when the worldwide Mapplethorpe retrospective, which opened at the Louisiana Museum of Modern Art in Denmark, traveled to the Staatsgalerie in Stuttgart. The last time Robert Mapplethorpe’s works were shown in Düsseldorf was in the exhibition ‘Mapplethorpe versus Rodin’ at the Kunsthalle in 1992.
Both during his life and since his death, Mapplethorpe’s work has been the subject of much controversial debate, particularly in the USA. Right up until the end of the twentieth century, exhibitions of his photographs were sometimes boycotted, censured, or in one case cancelled. His radical portrayals of nudity and sexual acts were always controversial; his photos of sadomasochistic practices in particular caused a stir and frequently resulted in protests outside exhibitions and in one instance, a lawsuits was brought against a museum director.
In 2008, the Supreme Court in Japan ruled that Mapplethorpe’s erotic images did not contravene the country’s ban on pornography and released a volume of his photographs that had been seized and held for over eight years. As far as the American critic Arthur C. Danto was concerned, Mapplethorpe created ‘some of the most shocking and indeed some of the most dangerous images in modern photography, or even in the history of art.’
In Germany, on the other hand, Mapplethorpe’s photographs were part of the ‘aesthetic socialisation’ of the generations that grew up in the 1980s and early 1990s. Lisa Ortgioes, the presenter of the German women’s television programme ‘frau tv’, notes that during this time, Mapplethorpe’s photos were sold as posters; his ‘black’ portraits in particular being a regular feature on the walls of student bedrooms at the time.
The curator of the exhibition, Werner Lippert, is quick to point out that ‘this exhibition needs no justification. Mapplethorpe was quite simply and unquestionably one of the most important photographers of the twentieth century. It is an artistic necessity.’
The exhibition in the NRW-Forum covers all areas of Mapplethorpe’s work, from portraits and self-portraits, homosexuality, nudes, flowers and the quintessence of his oeuvre the photographic images of sculptures, including early Polaroids. The photographs are arranged according to themes such as ‘self portraits’, which includes the infamous shot of him with a bullwhip inserted in his anus, as well as his almost poetic portraits of his muse, Patti Smith, the photographs of black men versus white women, the body builder Lisa Lyon, the juxtaposition of penises and flowers (which Mapplethorpe himself commented on in an interview: ‘… I’ve tried to juxtapose a flower, then a picture of a cock, then a portrait, so that you could see they were the same’), and finally those images of classical beauty based on renaissance sculptures, and impressive portraits of children and celebrities of the day.
Despite the obvious references to the Renaissance idea of what constitutes ideal beauty and the history of photography from Wilhelm von Gloeden to Man Ray, this exhibition shows Robert Mapplethorpe as an artist who is firmly anchored is his era; his contemporaries are Andy Warhol and Brice Marden; Polaroids were the medium of choice in the 1970s, and the focus on the body and sexuality was, at the time, for many artists like Vito Acconci or Bruce Nauman a theme that was key to social change. Above all, Robert Mapplethorpe developed his own photographic style that paid homage to the ideals of perfection and form. ‘I look for the perfection of form. I do this in portraits, in photographs of penises, in photographs of flowers.’ The fact that the photographs are displayed on snow-white walls underpins this view of his work and consciously moves away from the coy Boudoir-style presentation of his photographs on lilac and purple walls a dominant feature of exhibitions of Mapplethorpe’s work for many years and opens up the work to a more concept-based, minimalist view of things.
The selection of over 150 photographs covers early Polaroids from 1973 to his final self-portraits from the year 1988, which show how marked he was by illness and hint at his impending death, and also includes both many well-known, almost iconic images as well as some never-before seen or rarely shown works. The curators delved deep into the collection of the New York-based Robert Mapplethorpe Foundation to create this retrospective.
The exhibition is accompanied by an all-new mobile phone guide. Visitors can use their mobile phones within the NRW-Forum to comment (for the price of a local call) on the various theme rooms and on individual works in the exhibition. These comments and quotes will create a virtual space where the interpretation of Robert Mapplethorpe’s work can develop and unfold. The Guide is sponsored by providers BASE and AY YILDIZ (in Turkish language).
Note:
Many of the motifs in Mapplethorpe’s photographs are of an explicitly sexual and homoerotic nature and may be disturbing for or offensive to some visitors, in particular young visitors. Young people under the age of 16 will only be admitted if accompanied by an adult.
Robert Mapplethorpe
6 February–15 August 2010
NRW-Forum Kultur und Wirtschaft, Ehrenhof 2, 40479 Düsseldorf – www.nrw-forum.de
Opening hours: Tue.–Son. 11.00 a.m. – 8.00 p.m., Fri. 11.00 a.m. – midnight
Press relations:
Petra Wenzel, Werner Lippert
Tel.: +49 / 211 / 9660036, e-mail:
Pressrelease: Robert Mapplethorpe [doc]
Petra Wenzel, Werner Lippert
Telefon: +49 (0)211-96 60 036
Düsseldorf, 27.01.2010 – Zur Ausstellung des weltberühmten Fotografen Robert Mapplethorpe im Düsseldorfer NRW-Forum bietet das Museum ab dem 6. Februar seinen Besuchern einen neuen Service: den mobilen Audioguide auf dem Handy. Die Besucher können sich damit zum Ortstarif Informationen zu 20 Bildern auf deutsch und türkisch direkt vor den entsprechenden Fotos anhören. Auch als kostenlose iPhone-Applikation wird der akustische Museumsführer angeboten.
Statt mit einem geliehenen klobigen Gerät am Ohr durchs Museum zu laufen, kann man in Düsseldorf jetzt das eigene Mobiltelefon nutzen – je nach Bedarf mit oder ohne Ohrhörer. Das System ist technisch weniger aufwändig als bisherige Audioführer, leicht zu konfigurieren und es werden keine Ausgabe-Stationen und Leihgeräte benötigt. „Jeder hat heute sein eigenes Handy in der Tasche, damit dürfte die Akzeptanz dieses Services gegeben sein”, konstatiert Werner Lippert, Leiter des Ausstellungsmanagements im NRW-Forum. Durch das Wählen der Telefonnummer 0211-2409078 im NRW-Forum lassen sich zum Ortstarif Kommentare zu vielen Bildern der Ausstellung abrufen.
Besitzer des Apple iPhone können zudem den Audioguide bereits vor dem Besuch der Ausstellung als kostenlose Applikation (App) auf ihr Mobilgerät herunterladen und sich einen Eindruck verschaffen. Neben den allgemeinen Basisinformationen für Besucher (wie Öffnungszeiten und Eintrittspreise) gibt es auf dem Smartphone Informationen zu den aktuell laufenden Ausstellungen und einen Locationguide „Around the NRW-Forum” mit Ausgeh- und Übernachtungstipps als Googlemaps-Anwendung. Ein aktueller Twitter-Feed ist ebenfalls integriert wie ein Flickr-Stream mit Fotos aus dem Museum. Für die aktuelle Mapplethorpe-Ausstellung wurde auch der Audioguide zu 20 Exponaten in die iPhone-App integriert.
„Feature-like” beschreibt Werner Lippert die Mini-Hörspiele, die das System bietet. Zusammen mit Rundfunk-Experten und Kennern des Mapplethorpe-Werks wurden zu 20 Fotografien kleine, dramatische Dialoge inszeniert, jeder zwischen eineinhalb und zwei Minuten lang. Mit historischen Original-Tönen, Zitaten, Schauspielerdialogen und Musik. So kommen Zeitzeugen, Weggefährten Mapplethorpes und Beobachter zu Wort. „Ziel ist es”, so erklärt Lippert die Idee, „nicht zu wiederholen, was man auf den Fotografien sieht, sondern Hintergrundinfos und diskursive Einordnungen zu bieten, die Person, Werk und Zeit lebendig werden und verstehen lassen.”
Schon in der Vergangenheit konfrontierte der Ausstellungsmanager sein kommunikatives und technisch versiertes Publikum mit allerlei Neuerungen, wie Multimedia-Führungen, Bluetooth-Anwendungen oder QR-Codes an den Exponaten. Bei der Realisierung der Handy-Führung auf türkisch arbeitet das NRW-Forum mit dem Düsseldorfer Mobilfunk-Provider BASE und mit AY YILDIZ, der ersten Mobilfunkmarke für türkischstämmige Bürger in Deutschland, zusammen.
Kontakt:
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Pressetext "Virtuelle Kunsträume im Handy und als iPhone-App" [doc]
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Düsseldorf, 27.01.2010 – Zur Ausstellung des weltberühmten Fotografen Robert Mapplethorpe im Düsseldorfer NRW-Forum bietet das Museum ab dem 6. Februar seinen Besuchern einen neuen Service: die Teen-Tours – Führungen von Jugendlichen für Jugendliche.
Bei der Ausstellung handelt es sich um die erste große Präsentation von Mapplethorpes Gesamtschaffen in Deutschland seit 1992. Die Auswahl von 150 Fotografien umspannt frühe Polaroids von 1973 bis hin zu seinen letzten Selbstportraits aus dem Jahr 1988, die ihn bereits gezeichnet vom nahen Tod zeigen. Als der große Fotokünstler an AIDS starb, waren viele der heutigen Ausstellungsbesucher noch gar nicht geboren. Sie sehen die Bilder, die vor 40 Jahren das Lebensgefühl einer ganzen Generation zum Ausdruck brachten, heute mit ganz anderen Augen.
So auch die 16-jährige Schülerin Nana Sepehran aus Neuss, die bei den Teen-Tours erstmals Gleichaltrige durch das NRW-Forum führen wird. „Nana hat natürlich einen ganz anderen Blickwinkel auf die Bilder als ein Kunsthistoriker“, sagt Werner Lippert, Leiter des Ausstellungsmanagements im NRW-Forum. Aber ihre Herangehensweise spreche andere Jugendliche eher an und eröffne ihnen einen eigenen Weg zur Kunst. „Ich will Leute dafür begeistern, ihnen zeigen, dass es tolle Möglichkeiten gibt, dem anstrengenden Alltag für ein paar Stunden zu entfliehen“, nennt Nana Sepehran als Ziel ihrer Führungen durch die Mapplethorpe-Ausstellung.
Neben den Teen-Tours gibt es in dem Düsseldorfer Museum ab dem 6. Februar einen weiteren neuen Service: den mobilen Audioguide auf dem Handy. Die Besucher können sich damit zum Ortstarif Informationen und kleine Hörspiele zu 20 Bildern auf deutsch und türkisch direkt vor den entsprechenden Fotos anhören. Auch als kostenlose iPhone-Applikation wird der akustische Museumsführer angeboten. Ungewöhnliche Aktionen sind ein Markenzeichen des NRW-Forums: So hat bereits im letzten Jahr die Band MIA um Leadsängerin Mieze die Besucher per Handy durch die Ausstellung „Radical Advertising” geführt.
Kontakt:
Jugendliche, die an einer Führung interessiert sind, melden sich am besten per Mail () oder auf Facebook bei Nana.
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