Hazel Brill

(*1991, London, England)
Greetings
2020/2021
Mixed-Media-Installation
Courtesy the artist

In dieser aus unterschiedlichen Medien zusammengesetzten Arbeit erhalten die Besucher*innen einen Einblick in eine unheimliche Welt, die sich im Inneren eines imaginären menschlichen Körpers befindet. Greetings, Grüße, beginnt mit einer Animation, bei der technische Geräte in ein Gehirn transplantiert werden. Dabei tauchen in einer Struktur, die einem menschlichen Brustkorb ähnelt, geisterhafte, puppenartige Kreaturen auf. Die theatralische Erzählung resultiert aus Hazel Brills Beschäftigung mit der aktuellen Forschung zu Gehirn-Computer-Schnittstellen, wie sie beispielsweise in der Medizin eingesetzt und erforscht werden. Durch die Übersetzung von Aktivitäten der Nervenzellen in Daten soll ein erfolgreicher Austausch zwischen Mensch und Maschine stattfinden. Brills Werke spielen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, Realitäten und Fiktionen.

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Greetings
2020/2021
Mixed media installation
Courtesy the artist

In this mixed media work, visitors catch a glimpse into an uncanny world inside an imaginary human body. Greetings begins with an animation in which technical devices are transplanted into a brain. In the process, ghostly, puppet-like creatures emerge in a structure that resembles a human ribcage. The theatrical narrative is the result of Hazel Brill’s preoccupation with current research on brain-computer interfaces, such as those used and explored in medicine. The translation of neuronal activity into data is expected to facilitate a successful exchange between man and machine. Brill’s works play with scientific findings, realities, and fictions.


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