Presse

Ausstellungsansicht Pizza Is God © NRW-Forum Düsseldorf / Foto B. Babic

Pizza is God

Laufzeit: 16.2.-20.5.2018
Eröffnung:
15.2.2018, 19 Uhr
Pressetermin:
15.2.2018, 11 Uhr

PRESSEMITTEILUNG

09. Februar 2018

Pizza ist Kult, Popkultur, Teil der Kunstgeschichte und jetzt auch Weltkulturerbe. Als erstes Ausstellungshaus weltweit widmet sich das NRW-Forum Düsseldorf mit der Ausstellung “Pizza is God” vom 16. Februar bis zum 20. Mai 2018 dem Pop-Phänomen Pizza. 

Es ist offiziell: Die Pizza ist in die Liste der immateriellen Güter des Weltkulturerbes aufgenommen worden. Die Düsseldorfer Band Antilopen Gang hat ihr im vergangenen Jahr schon eine regelrechte Hymne gewidmet. Bereits 2015 gab es den ersten Pizza Pavillon auf der Biennale in Venedig. Im Netz ist die Pizza als eines der beliebtesten Memes schon längst überall. Was macht die Faszination der Pizza aus? 

Die internationale Gruppenausstellung „Pizza is God“ im NRW-Forum Düsseldorf untersucht die kulturelle Bedeutung und ikonische Kraft der Pizza – mit Arbeiten von Cory Arcangel, Darren Bader, John Baldessari, Paul Barsch, Simon M. Benedict, Lars Bent Petersen, Katherine Bernhardt, John Bock, Chris Bradley, Marco Bruzzone, Jennifer Chan, R. Crumb, Simon Dybbroe Møller, Tom Friedman, Uffe Isolotto, Thomas Judisch, Martin Kippenberger, Jonas Lund, PIZZA PAVILION, PIZZAG8 by PCNC_BAY x BLUNT x SKENSVED, Torben Ribe, Reena Spaulings, Spencer Sweeney, Daniel van Straalen, Sebastian Schmieg und Claude Viallat.

Malerei, Fotografie, Netzkunst, Video und Performances: Künstler setzen sich seit Jahrzehnten mit dem Kultobjekt Pizza auseinander und verhandeln an ihm die gesellschaftlichen und ästhetischen Themen ihrer Zeit. „Pizza is God“ präsentiert die jüngere visuelle Geschichte der Pizza sowie aktuelle Arbeiten zeitgenössischer Künstler. 

Kurze Kulturgeschichte der Pizza 

Pizza ist schon immer die Leibspeise der Internet-Generation. Schon 1993 konnte man Pizza im Netz bestellen, also lange vor der Gründung von Amazon, Google oder Ebay. Aber nicht nur Geeks lieben sie. Jeder zweite Deutsche zählt die Pizza zu seinen Lieblingsgerichten. Im vergangenen Jahr wurden über 20 Millionen Pizzen beim größten deutschen Pizza-Portal bestellt. Der typische deutsche Pizza-Esser heißt Christian, lebt in Hamburg, ist Student, er isst seine Salami-Pizza abends, und zwar am Wochenende und auf dem Sofa sitzend (Pizza Report 2016).

Die erste Pizza soll im Jahr 1889 in Neapel gebacken worden sein und verbreitete sich gegen Ende des Jahrhunderts durch italienische Auswanderer schnell bis in die USA. Im Nachkriegsamerika der 1950er Jahre ist sie zum popkulturellen Mythos und sozialen Katalysator aufgestiegen. Eine Pizza teilen, sich auf eine Pizza treffen, gemeinsam eine Pizza bestellen wurde zum neuen sozialen Ereignis und Ritual der amerikanischen Jugendkultur. Spätestens mit Warhol und der Pop Art wird in den 1960er Jahren massentauglich, was es schon immer gegeben hat: symbolisch aufgeladenes Essen als Teil der visuellen Kommunikation und der Kunst. Mit dem Pizza Pavillon auf der Biennale 2015 wurde die Pizza endgültig als Hochkultur und Gegenstand der Kunstgeschichte geadelt. 

Künstler der Ausstellung

Spencer Sweeneys Malereien sind aufwühlend und gewaltvoll, aber auch beunruhigend und durchzogen von Hoffnungsschimmern. Sweeney ist erfolgreicher Künstler, Musiker, DJ, Klubbesitzer und eine schillernde Figur des New Yorker Undergrounds. In seinem Werk finden sich viele gemalte Selbstportraits. Das ausgestellte Werk Pizza God wirkt wie eine ausgearbeitete Variante seines 2011 gefertigten Bildes Nude Self-Portrait with Pizza.

Chris Bradley findet kulturelle und ästhetische Bedeutung im Alltag, indem er Farbkanister, Pizzakartons und weggeworfene Heimwerkzeuge in seinen hochgradig materiellen Prozess einbezieht. Bradley interessiert sich für die Geschichte und die gegenständliche Symbolik seiner weltlichen Objekte und schenkt jedem Schlüsselanhänger und jeder Bananenschale sein eigenes künstlerisches Mojo. Seine metallenen Pizzakarton Skulpturen dienen als Träger stark abstrahierter Gesichter. 

Katherine Bernhardt ist bekannt für ihre riesigen farbenfrohen, graffitiartigen Malereien, die von banalen Dingen und Produkten wie Toilettenpapier, Hammerhaien, Zigaretten, Tastaturen, Ananas, Dorito-Chips und Pizzastücken, in jazzigen, halbabstrakten Kombinationen angeordnet, bevölkert sind. Für die Ausstellung hat sie exklusiv ein Werk mit Pizza angefertigt.

Lars Bent Petersen ist ein dänischer Bildhauer und Installationskünstler. Er untersucht, wie traditionelle institutionelle Strukturen wie Ökonomie und Macht in der Gesellschaft funktionieren. Seine Pizzaarbeit Unregistered work (bonus) von 2006, die eine wie achtlos stehengelassene, halb aufgegessene Pizza im Karton zeigt, thematisiert unter anderem die aktuellen Bedingungen und kulturellen Praxen der Konsumkultur und Nahrungsaufnahme.

Zur Eröffnung der documenta 14 in Athen hatte die lokale wie international angereiste Öffentlichkeit eine Woche lang die Gelegenheit, als Pizzabelag Aftershows zu feiern. Die Rauminstallation und Performance der Künstlergruppe PCNC_BAY x BLUNT x SKENSVED lud mit einer übergroßen textilen Pizzaskulptur in einem dunklen Raum zum Sitzen und Entspannen in eine Art Pizzaofen ein. Mit dem Titel PIZZAG8 nutzt die Installation den online vieldiskutierten „Pizzagate-Skandal“, der im Jahre 2016 die US-amerikanische Medienlandschaft (und damit auch die Präsidentschaftswahlen) als in den sozialens Medien verbreitete „Fake-News“-Nachricht erschütterte, als Vehikel für ihr Aftershow-Konzept und verweist damit indirekt auch auf die durchdringende Kraft der Internet-Meme.

Während der 56. Biennale in Venedig (2015) initiierten Paul Barsch und Konstanze Schütze in Zusammenarbeit mit Simona Lamparelli und Matteo Ceretto Castigliani den ersten internationalen PIZZA PAVILION. Die Pizza-Kreationen von 19 internationalen Künstler waren an die in einer lokalen Pizzeria verfügbaren Zutaten gebunden und wurden dort gebacken, zum Verzehr angeboten und verkauft. Während der Dauer der Ausstellung ist PIZZA PAVILION als Satellit zu Gast in einer Düsseldorfer Pizzeria. www.pizzapavilion.net

Durch die Praxis der künstlerischen Appropriation thematisiert Daniel van Straalen den Prozess der künstlerischen Kreation. Temporär eignet er sich die Arbeitsweisen erfolgreicher Künstler an und testet dabei die Grenzen von Urheberrecht, Sprache und unserer eigenen Realität aus. Strahlens Arbeit Studio Life besteht aus gestapelten Pizzaboxen und verweist auf Randerscheinungen künstlerischer Arbeitsprozesse.  

Bis ins kleinste Detail arbeitet der Künstler Tom Friedman seine übergroßen Plastiken aus. Neutral und sachlich, geradezu steril, ist die Sicht des Künstlers auf das Dargestellte, was diesem die Ästhetik von Massenprodukten verleiht. Ganz in der Tradition eines Künstlers wie Karl Blossfeldt gibt er den Blick frei auf das Surreale, das Absurde und das Irrationale im Alltäglichen. Eine riesige Blow-Up-Version einer Pizza an der Wand lässt über ihre ästhetische Präsenz die Relationen zwischen Objekt und Mensch erfahrbar werden.  

Martin Kippenberger gilt als einer der bekanntesten deutschen Künstler. Mit Spott, Zynismus, Provokation und Humor machte sich das ‘Enfant Terrible’ an die Demontage des traditionellen Kunstbegriffs und stellte sich mit diesen Bestrebungen in die Tradition von Dada und Fluxus. Neben der Malerei nutzte er auch die Medien Performance, Bildhauerei und Fotografie, machte Musik sowie Zeitschriften. Seine Edition Schlecht belegte Studentenpizza gepollockt von 1993 zeigt auf humorvolle Weise Gemeinsamkeiten künstlerischer und trivialer (Über-)Lebensstrategien.  

Reena Spaulings ist ein in New York basiertes Kollektivprojekt, das als Roman, Künstlerperson und Kunstgalerie auftritt. Ursprünglich wurde Reena Spaulings als Zweig der Bernadette Corporation in Form eines kollektiv geschriebenen Romans ins Leben gerufen und hat sich von dort aus auf die Medien ‘Künstlerpersönlichkeit’ und ‘Kunstgalerie’ ausgeweitet. Der über die künstlerischen Traditionen erhabene Gestus monochromer Malerei wird in Spaulings Arbeit Enigma 17 durch die Wahl des Bildträgers (Pizzaboxen) aufgebrochen und die Farbe als autonomes Medium rückgekoppelt an eine Lebensrealität in den Mittelpunkt gestellt.  

Der Aktionskünstler John Bock gehört einer Künstlergeneration an, die sich vor allem durch das Bestreben auszeichnet, die Grenzen des Kunstbegriffs auszuloten und zu erweitern. Bekannt ist er vor allem durch Performances, denen der Bau einer ausgeklügelten Kulisse und die Arbeit mit verschiedenen Requisiten aus gefundenem Material vorangeht. Ein rudimentäres Regal mit verbrannten Pizzas war 2010 in der Temporären Kunsthalle Berlin zu sehen. 2015 erschien eine Edition von Hosen mit unikater Pizzabemalung. Zudem erschienen von 1996 bis 2005 mehrere limitierte Booklets in bearbeiteten Pizza Boxen.  

Mit dem Bronzeguss Margherita Moments übersetzt Thomas Judisch in überzeugend kleiner Geste den Topos Vanitas ins Dreidimensionale. Leichtfertig auf einer Mauer oder Bank abgelegt, dient das halbgegessene Pizzastück auf einem Pappteller in all seiner Lebensähnlichkeit als Motiv des Zerfalls. In Bronze gegossen bewahrt das Ensemble den Augenblick zwischen Zuwendung und Abwendung für die Ewigkeit.  

John Baldessari ist wahrscheinlich der experimentierfreudigste amerikanische Konzeptkünstler. Er wechselte von der Malerei zu Werbetafeln, Film, Digitalkunst, Kreditkarten, Apps – und so wundert es auch nicht, dass er auch für die von Hans Ulrich Obrist und Julia Peyton-Jones kuratiere Wandtapeten-Kollektion eine Arbeit beisteuerte. Der Meister der Aneignung kombiniert ungewöhnliche Objektpaare, wie Pizza und Uhren, um eine formale visuelle Beziehung herzustellen.

Paul Barsch’s Arbeiten sind das Ergebnis von Recherchen, Experimenten und der Kombination kulturell aufgeladener Materialien, spekulativer Inhalte und Beziehungen. Pizza Voyeur thematisiert die Objekt-Subjekt-Beziehungen. Die Besucher betrachten die Pizza, die wiederum uns aktiv beobachtet wie eine Bewachungskamera.  

In ihrer Arbeit untersucht Jennifer Chan die Fetisch-Communities im Internet und Repräsentation von Männlichkeit und Weiblichkeit in der Popkultur. Die Arbeit „Big Sausage Pizza“ verarbeitet Originalbilder der gleichnamigen Porno-Reihe und enthüllt Chans kritische Fantasien von weißer Männlichkeit in Bezug auf das Internet.  

Andy Warhol liebte triviale Sujets der Popkultur und Attribute der Konsumkultur. “What’s great about this country is that America started the tradition where the richest consumers buy essentially the same things as the poorest”, sagte er. Und so kam es, dass Warhol für eine Szene des dänischen Filmemachers Jørgen Leth einen Hamburger aß. “This particular scene is the artistic essence of Andy Warhol, in all its simplicity”, sagte Leth später. 2012 gründete Macaulay Culkin, der ehemalige Kinderstar aus Kevin allein zu Haus , die Spaßband „The Pizza Underground“, eine Parodie auf „The Velvet Underground“, und dichtete zahlreiche Klassiker zu Pizza-Oden um. Und als Hommage an Warhol aß Culkin dann 2013 eine Pizza. Der australische Videokünstler Simon M. Benedict ist bekannt für seine Reenactmens populärer Internetszenen und ergänzt die Reihe, indem er Chips isst.

Partizipative Kunst und kulinarische Genüsse: Der schwedische Künstler Jonas Lund reflektiert zeitgenössische vernetzte Systeme und technische Innovationen. Er arbeitet mit Malerei, Skulptur, Fotografie, Websites und Performances. Paint Your Pizza ist eine Website, über die Besucher ihre ganz individuelle Pizza am Rechner mittels Microsoft Grafiksoftware entwerfen und sich direkt in den Ausstellungsraum liefern lassen können.  

Der US-amerikanische Künstler Cory Arcangel untersucht die Beziehung zwischen Technologie und Kultur. Dabei eignet er sich Inhalte der Internet- und Popkultur an, nutzt Hacking und Coding als künstlerische Praxis und erschafft Spiele und Software. Pizza Party ist eine Software, die in Zusammenarbeit mit dem Hacker Michael Frumin entwickelt wurde und über die man ohne Telefon oder das Internet Pizza direkt über die Kommandozeile bestellen kann. Das ausgestellte Zine zeigt den Source Code der Pizza Party Software und Anmerkungen, Texte, Gedichte und Bilder des Künstlers.  

Im Grenzbereich zwischen Skulptur, Installation und Schrift hinterfragt Darren Baders Werk – oft ironisch – die Vorstellungen von Autorenschaft in der zeitgenössischen Kunst. Er hat eine ganze Reihe von humorvollen Vorschlägen für unmögliche Kunstwerke auf der ganzen Welt verfasst, wie z.B. die Reiterstatue von Marcus Aurelius nackt zu reiten und die Installation eines Wickeltisches unter Leonardo da Vincis Das letzte Abendmahl.  

Simon Dybbroe Møller unterzieht in seiner Arbeit die künstlerische Avantgarde des 20. Jahrhunderts einer subjektiven Revision. Die Arbeiten sind augenzwinkernde Reflexionen der Moderne, die zwischen konstruierter und authentischer Kunstgeschichte, zwischen Original und Reproduktion oszillieren. Für seine Performance im NRW-Forum wird bei Dutzenden Pizza-Lieferanten eine Pizza bestellt, die zum Zeitpunkt der Eröffnung angeliefert und mit allen Besuchern der Vernissage geteilt wird.  

Der legendäre Comic-Künstlers Robert Crumb stellt sich in der Zeichnung Monica delivers the pizza, 1998 den entscheidenden Moment vor, in dem Monica Lewinsky dem Präsidenten die Pizza übergab.

Uffe Isolotto beschäftigt sich mit Internet-Memes und Selbstentwürfen in sozialen Medien. Seine Arbeiten haben den Charakter von Selbstporträts oder fotografischen Selfies.

Die Arbeiten des dänischen Künstlers Torben Ribe sind eigentümliche Assemblagen aus Malerei und Ephemera der Konsumkultur. „Untitled with pizza menus“ (2011) ist eine großformatige Malerei, kombiniert mit Pizza-Menu-Karten. Seine experimentelle Videoarbeit Untitled Video wird in einer lokalen Pizzeria gezeigt.  

Die Arbeit von Marco Bruzzone basiert auf der Entwicklung von Konzepten. Seine Arbeitsweise ist vergleichbar mit der eines Ingenieurs: Bruzzone entwickelt Methoden und Anwendungen, die Kunstwerke produzieren. Seine quasi-wissenschaftliche Haltung, geprägt durch Forschung und Analyse, wird durch sein gleichzeitiges Interesse an automatisierten und industriellen Prozessen moduliert. Im NRW-Forum präsentiert er Pizza-Skulpturen und Wandarbeiten.

Der Französische Künstler Claude Viallat ist mit abstrakten Pizza-Gemälden in der Ausstellung vertreten. Er ist einer der wesentlichen Künstler der französischen Support-Surfaces-Bewegung. Seit den 1960er Jahren stellt er in seinem Werk nicht nur Themen und Motive, sondern auch die klassischen Techniken und Komponenten eines Bildes auf den Prüfstand.

Sebastian Schmieg untersucht die Art und Weise, wie Netzwerktechnologien virtuelle und reale Realitäten erzeugen. Seine Arbeiten befassen sich mit der Idee von Menschen als Software-Erweiterungen und dem maschinellen Blick als globale Infrastruktur. In seiner Videoarbeit I will say whatever you want in front of a pizza thematisiert er das Potenzial gesellschaftlichen Einflusses von realen Menschen, die unter dem Deckmantel eines vermeintlich computergenerierten Bots in der virtuellen Welt agieren.

Zur Ausstellung gibt es außerdem ein Begleitprogramm mit PIZZA ART WORLD CUP, PIZZA SYMPOSIUM und PIZZA SEMINAREN. Alle Termine unter www.nrwforum.de/veranstaltungen

"Pizza is God“ wurde konzipiert von den Künstlern Mikkel Carl und Paul Barsch, sowie den Kuratorinnen Marie Nipper und Konstanze Schütze. Es erscheint ein Reader mit rund 100 Beiträgen von Künstlern, Kuratoren, Journalisten und Wissenschaftlern im Verlag Kettler, ca. 360 Seiten. 

Pressebilder

Das aufgeführte Bildmaterial ist bei themengebundener Berichterstattung (in Print- und Online-Medien sowie über Social Media-Kanäle) und unter Nennung der angegeben Fotocredits frei nutzbar. Sechs Wochen nach dem Ausstellungsende erlischt das kostenfreie Nutzungsrecht.

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