In VR we trust

© Elena Romenkova

Ausstellung, Gespräche, Vorträge

13. Mai – 16. Mai 2021

Welchen Nutzen hat Virtual Reality (VR) für die Kunst? Welchen Anreiz hat VR für Besucher*innen? Wie kann mit den Erwartungshaltungen bezüglich Ästhetik und Technik umgegangen werden? Gibt es einen künstlerischen Mehrwert, der über eine meist neuartige Erfahrung mit der Technik hinaus geht?

Die Online-Ausstellung „In VR we trust“ beschäftigt sich anhand von vier Positionen kritisch mit dem aktuellen Stand und zukünftigen Wert von Virtual Reality (VR) als Medium. Die rein digitale Ausstellung wird von diversen Online-Veranstaltungen und Gesprächsrunden begleitet.

Mit

Dani Ploeger
Elena Romenkova
Matias Brunacci
Robin Kötzle

Die Werke wurden über einen Open Call auf nextmuseum.io ausgewählt, der digitalen Plattform für Co-Kuration und Co-Kreation.

Die genauen Termine werden in Kürze veröffentlicht.

In VR we trust ist ein Projekt von THIS IS FAKE, in Kooperation mit plusnull e.V., gefördert durch die innogy Stiftung. Die Kuratoren Daniel Hengst und Clemens Schöll beobachten kritisch einen zunehmenden Trend rund um VR in der Kunst, in dessen Zuge viele Ausstellungen und Förderungen organisiert werden. Sie stellen die Frage, ob VR im Kunstbetrieb zu unkritisch und unreflektiert eingesetzt werde und bewerten künstlerische Inhalte als oft mittelmäßig. Sie fragen: Befinden wir uns mit VR gerade mediengeschichtlich in einer Zeit, in der sich McLuhans „the medium is the message“ vollständig realisiert? Und wenn ja, mit welchen Konzepten wird dieser Punkt überschritten?

Mehr Infos zum Projekt sowie Gespräche, Diskussionen und Links unter trust.invr.info.

NRW-Forum Düsseldorf: 13.-16.05.2021
Nudel, Zeitz: 22.-25.04.2021

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